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4. Thüringisch Fränkische Orgeltage

Am 18. und 19. Mai finden in Sonneberg und Neustadt die vierten Thüringisch Fränkischen Orgeltage statt. 
Beginn ist mit einer Matinee am Samstag, 18.5. um 11 Uhr in der Jugendstilkirche in Lauscha. Kantor Martin Hütterott aus Sonneberg spielt auf der Strebel-Orgel Werke von Kodály, Albrechtsberger und anderen Komponisten. Im Zentrum steht die Dritte Sinfonische Kanzone von Sigfrid Karg-Elert für Orgel, Violine und vier Frauenstimmen: Credo in vitam venturi saeculi – Ich glaube an das Leben der kommenden Welt. Anja Engel, Heike Beykirch, Maria Engel, Gudrun Schau (Gesang) sowie Aaron Heinrich (Solovioline) unterstützen den Organisten bei diesem Werk.
Fortgesetzt werden die Orgeltage mit einem Orgelkonzert um 18 Uhr in der Stadtkirche in Sonneberg. Professor Martin Lücker aus Frankfurt am Main spielt an der Kretzbach-Sauer-Orgel Werke von Max Reger und Robert Schumann. Martin Lücker ist Organist an der Katharinenkirche in Frankfurt und war Professor für Orgelliteraturspiel an der dortigen Musikhochschule.
Der Sonntag beginnt mit einem Kantatengottesdienst in der St. Nikolauskirche in Judenbach. Kammerchor und Kammerorchester Sonneberg führen die Kantate „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“ von Johann Sebastian Bach auf. Als Solisten wirken mit: Luise Hecht, Sopran, Stefanie Ernst, Alt, Oli Kringel, Tenor, und Oliver Luhn, Bass. Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr.
Das Abschlusskonzert findet dann am Sonntag, dem 19.5. um 19 Uhr in der St. Georgskirche in Neustadt statt. An der Hofmann-Orgel spielt Hartmut Leuschner-Rostoski aus Bayreuth. Leuschner Rostoski unterrichtete an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth und war zwanzig Jahre künstlerischer Leiter der „Lahmer Konzerte“ Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Rinck und Jan Albert van Eyken. 
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.